Herford

David Schwimmer über die Abneigung gegen das «Friends»-Lied!

David Schwimmer, der für seine Rolle als Ross Geller in der ikonischen Sitcom „Friends“ bekannt ist, hat kürzlich in einem Podcast bekanntgegeben, dass er die Serie nach ihrem Ende nicht mehr geschaut hat. In der Episode von „Making A Scene“ erklärte der 58-jährige Schauspieler, dass für ihn „Friends“ nach dem Drehschluss abgeschlossen war und er daher nie wieder einen Blick darauf geworfen hat. Der ständige Widerhall der Titelmelodie „I’ll Be There for You“ führte zu einer Abneigung ihm gegenüber, da er sie häufig hörte und bei jedem Fernsehauftritt damit vorgestellt wurde. radioherford.de berichtet, dass …

Diese Abneigung entstand besonders in einer Zeit, in der Schwimmer mit dem plötzlichen Ruhm nach dem Erfolg der Serie zu kämpfen hatte. Er erinnert sich an den Moment, als seine Anonymität endete, als Jim Burroughs, der Regisseur, die Besetzung nach Las Vegas brachte. Burroughs warnte die Darsteller, dass dies der letzte Moment sei, in dem sie unbemerkt durch ein Casino gehen könnten. Diese Erinnerungen machten es für Schwimmer schwierig, eine positive Beziehung zur Serie aufzubauen. thenews.com.pk berichtet, dass …

Ein neuer Blick auf „Friends“

Erst als seine Tochter im Alter von neun Jahren begann, „Friends“ zu schauen, änderte sich Schwimmers Sicht auf die Serie. Während er Frühstück machte, hörte er ihr Lachen und das stellte für ihn eine grundlegende Veränderung dar. Die Freude seiner Tochter an der Serie ließ ihn die negativen Assoziationen relativieren und gab ihm einen frischen Blick auf das, was er selbst einmal als sehr anstrengend empfand. Wikipedia erläutert, dass …

Schwimmer, geboren am 2. November 1966 in New York City, wurde durch „Friends“ von 1994 bis 2004 weltberühmt, während die Serie internationale Popularität erlangte. Außerdem führte er in mehreren Episoden Regie. Doch seine Karriere umfasst mehr als nur diese eine Rolle. Schwimmer engagierte sich auch als Regisseur, begann 2006 mit seinem ersten Kinofilm „Run, Fatboy, Run“ und arbeitet kontinuierlich als Schauspieler in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen. Seine Vielfältigkeit zeigt sich unter anderem in seiner Sprachrolle in „Madagascar“ und in seinen Auftritten in Serien wie „American Crime Story“. Zudem wurde er mehrfach für bedeutende Preise nominiert und gewann 1996 den Screen Actors Guild Award als Ensemblemitglied von „Friends“.

Insgesamt zeigt die Karriere von David Schwimmer, dass er weit mehr ist als nur Ross Geller. Dennoch bleibt diese Rolle ein entscheidender Teil seiner Identität und seiner Filmografie. Die Entwicklung seiner Beziehung zur Serie spiegelt dabei nicht nur seinen persönlichen Wandel wider, sondern auch die Art und Weise, wie sich die Wahrnehmung von Ruhm und Erfolg im Laufe der Jahre verändert hat.

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Beste Referenz
radioherford.de
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thenews.com.pk
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de.m.wikipedia.org

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